Bei größeren Entwicklungen hilft BREEAM dabei, Nachhaltigkeitsziele, Wirtschaftlichkeit, Projektsteuerung, Ökologie, Mobilität und eine planbare Nachweisführung sauber zu verbinden.
CRES Consult begleitet Ihr Projekt strukturiert durch die BREEAM-Zertifizierung in Deutschland – vom BREEAM-Pre-Assessment über die Systemwahl, die Zielstufe und das Pflichtenheft bis hin zur Nachweisstrategie, Dokumentation und Zertifizierungsbegleitung. Wir unterstützen Projekte nach BREEAM-Neubau, BREEAM-Bestand, BREEAM-In-Use sowie BREEAM-Refurbishment & Fit-Out und verbinden die Zertifizierung mit ESG-orientierten Immobilienstrategien, technischer Nachhaltigkeitskompetenz und Fachwissen in den Bereichen Energie, Materialien, LCA, Innenraumqualität, Betrieb, EU-Taxonomie und nachhaltiges Bauen.
Für komplexe Immobilien sinnvoll: Wer in Deutschland eine BREEAM-Zertifizierung vorbereitet, braucht nicht nur am Ende ein Zertifikat, sondern eine belastbare Strategie für die Planung, die Daten, die Nachweise, die ESG-Kommunikation und die wirtschaftliche Umsetzbarkeit.
BREEAM ist besonders sinnvoll, wenn die Nachhaltigkeit von Gebäuden strukturiert bewertet, international verständlich dokumentiert und gegenüber Investoren, Nutzern, Eigentümern oder ESG-Verantwortlichen belastbar kommuniziert werden soll. Für CRES steht dabei nicht nur das Zertifikat im Vordergrund, sondern auch die Einbindung der Anforderungen in die Planung, den Betrieb, die Datenstruktur, die Nachweise und die Entscheidungsprozesse.
BREEAM ist ein etablierter Green-Building-Standard und eignet sich für Projekte, bei denen internationale Anschlussfähigkeit, Marktakzeptanz und eine unabhängige Nachhaltigkeitsbewertung wichtig sind.
BREEAM-Bestand und BREEAM-In-Use helfen Eigentümern, Asset Managern und Betreibern, bestehende Gebäude zu bewerten, Optimierungspotenziale zu erkennen und die Performance nachvollziehbar weiterzuentwickeln.
Bei Neubauprojekten unterstützt BREEAM eine frühzeitige Strukturierung von Energie, Ressourcen, Gesundheit, Komfort, Ökologie, Wasser, Materialien, Mobilität und Resilienz.
Wenn BREEAM, ESG-Immobilien, EU-Taxonomie, LCA, Gebäudebetrieb und Reporting zusammengedacht werden, entsteht eine Nachweislogik, die für interne und externe Stakeholder gut nutzbar ist.
BREEAM steht für Building Research Establishment Environmental Assessment Method und ist ein Bewertungssystem für die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden und Projekten im bebauten Umfeld. Je nach System und Projektart werden Kriterien wie Management, Energie, Wasser, Materialien, Gesundheit und Wohlbefinden, Transport, Abfall, Landnutzung, Ökologie, Emissionen, Resilienz und Betrieb betrachtet.
In Deutschland ist BREEAM vor allem für Projekte interessant, bei denen Neubau, Bestand, Portfolios, Sanierung, Betrieb oder internationale Marktanforderungen mit einem nachvollziehbaren Zertifizierungsprozess verbunden werden sollen. CRES übersetzt die Anforderungen in die Projektlogik, klare Verantwortlichkeiten, belastbare Nachweise und wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen.
Wichtig für die Praxis: BREEAM funktioniert am besten, wenn Nachhaltigkeitsziele früh in die Planung, die Ausschreibung, den Betrieb, das Datenmanagement und die Projektsteuerung integriert werden – nicht erst kurz vor der Einreichung.
BREEAM bewertet Projekte auf einer Skala und übersetzt das Ergebnis in Exzellenzgrade beziehungsweise Ratings. Im internationalen Kontext werden häufig Pass, Good, Very Good, Excellent und Outstanding verwendet. In der D-A-CH-Kommunikation erscheinen die Exzellenzgrade unter anderem als Ausreichend, Befriedigend, Gut, Sehr gut, Exzellent und Herausragend. CRES prüft frühzeitig, welche Zielstufe realistisch, wirtschaftlich sinnvoll und kommunikativ belastbar ist.
Einstiegsniveau, vor allem für Bestandsgebäude beziehungsweise In-Use relevant. Es eignet sich, um den Status quo sichtbar zu machen und Optimierungspfade zu definieren.
Einstiegsniveau, vor allem für Bestandsgebäude beziehungsweise In-Use relevant. Es eignet sich, um den Status quo sichtbar zu machen und Optimierungspfade zu definieren.
Geeignet für Projekte, die ihre Nachhaltigkeitsqualität strukturiert nachweisen und erste Optimierungspotenziale systematisch heben wollen.
Eine häufig attraktive Zielstufe für Immobilien, die eine klare Nachhaltigkeitspositionierung mit wirtschaftlich gut steuerbarem Aufwand verbinden möchten.
Für anspruchsvolle Neubau-, Revitalisierungs- und Portfolioprojekte mit hohem Qualitätsanspruch, ESG-Relevanz und starker Außenwirkung geeignet.
Sehr ambitioniertes Ziel mit hohen Anforderungen an Strategie, Planung, Nachweise, Daten, Umsetzung und kontinuierliche Qualitätssicherung.
Hinweis: Die konkrete Bewertung hängt vom gewählten BREEAM-System, den Mindestanforderungen und der projektspezifischen Nachweisführung ab. Ein Pre-Assessment zeigt früh, welche Zielstufe realistisch erreichbar ist.
Eine erfolgreiche BREEAM-Zertifizierung beginnt mit der richtigen Systemwahl. Nicht jeder Projektkontext braucht denselben Pfad. CRES klärt früh, ob der Neubau, ein Bestandsgebäude, der Betrieb, ein Refurbishment, ein Fit-Out, ein Portfolio oder ein Quartier im Fokus steht und wie sich daraus eine belastbare Nachweisstrategie ableiten lässt.
BREEAM-Neubau eignet sich für Neubauprojekte, Erweiterungen und größere Planungsaufgaben. Im Fokus stehen die frühe Integration von Nachhaltigkeitsanforderungen, Lebenszyklusdenken, Energie, Ressourcen, Gesundheit, Ökologie, Wasser, Materialien und die dokumentierte Qualität im Planungs- und Bauprozess.
BREEAM-Bestand beziehungsweise BREEAM-In-Use eignet sich für Bestandsgebäude und den laufenden Betrieb. Das System unterstützt Eigentümer und Betreiber dabei, die Nachhaltigkeitsleistung zu bewerten, Betriebsdaten einzuordnen, Kosten- und Performancepotenziale zu erkennen und Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten.
Diese Variante eignet sich für Sanierungen, Revitalisierungen, Innenausbau, Mietflächen und Projektkontexte, bei denen bestehende Strukturen verbessert oder neu ausgebaut werden. Sie ist besonders relevant für die Bestandsentwicklung, Repositionierung und ESG-konforme Modernisierung.
BREEAM Communities eignet sich für größere Entwicklungen, Quartiere und Masterpläne. Dabei geht es um Nachhaltigkeit im städtebaulichen Kontext, Infrastruktur, Mobilität, Klimaresilienz, soziale Qualität und langfristige Entwicklungsziele.
BREEAM International eignet sich für Projekte mit internationalem Kontext oder für Standorte außerhalb lokaler nationaler Varianten. Wichtig sind eine frühzeitige Systemabgrenzung, lokale Anforderungen, eine klare Nachweislogik und die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Assessor oder Auditor.
Für Infrastruktur, Civil Engineering, Freianlagen und öffentliche Räume kann BREEAM Infrastructure relevant sein. Ob dieser Pfad fachlich und wirtschaftlich passt, sollte früh im Verhältnis zur Projektart, zu den Auftraggeberzielen und zum Nachweisaufwand geprüft werden.
CRES Consult ist ein deutschlandweit tätiges Beratungsunternehmen für nachhaltige Bau- und Immobilienprojekte. Wir begleiten BREEAM-Projekte so, dass die Zertifizierung nicht isoliert neben dem Projekt läuft, sondern mit der Planung, der Technik, dem Betrieb, den ESG-Anforderungen, der Kommunikation und der Wirtschaftlichkeit verbunden wird.
Zu Beginn entwickeln wir ein BREEAM-Pre-Assessment mit einer Einschätzung des erreichbaren Scores, der passenden Systemvariante und der wesentlichen Optimierungspotenziale. Darauf aufbauend erstellen wir ein projektspezifisches Pflichtenheft, das Anforderungen, Verantwortlichkeiten, Datenquellen und Nachweispfade klar strukturiert.
Wir bewerten die Ausgangslage, den Gebäudetyp, die Projektphase, die Datenlage, die Stakeholder, die ESG-Ziele und mögliche BREEAM-Zielstufen. So wird früh klar, welcher Pfad realistisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Wir ordnen ein, ob BREEAM-Neubau, BREEAM-Bestand, BREEAM-In-Use, BREEAM-Refurbishment & Fit-Out, BREEAM Communities oder eine internationale Variante zum Projekt passt.
Wir übersetzen die BREEAM-Anforderungen in klare Arbeitspakete für die Bauherrschaft, die Planung, Fachgutachten, den Betrieb, ESG-Verantwortliche und die Dokumentation.
Wir koordinieren beziehungsweise unterstützen bei Themen wie Energie, CO₂ und LCA, Materialökologie, Innenraumqualität, Tageslicht, Komfort, Wasser, Abfall, Mobilität, Biodiversität und Betrieb.
Wir strukturieren Nachweise, unterstützen die Projektkommunikation und koordinieren offene Punkte mit Auditoren, Assessoren, Zertifizierungsstelle und Projektbeteiligten bis zum belastbaren Ergebnis.
Green-Building-Erfahrung für Projekte in Deutschland und mit internationalen Anforderungen
CRES verbindet Zertifizierungsberatung mit technischem Verständnis für Energie, Materialien, Gebäudeperformance, CO₂-Analysen, Qualitätssicherung, Betrieb und ESG-Kommunikation. Das ist besonders wertvoll, wenn BREEAM nicht nur als Label, sondern als belastbarer Projekt- und Entscheidungsrahmen genutzt werden soll.
Ein guter Prozess reduziert Nacharbeit und hält die Zertifizierung steuerbar. Genau deshalb setzt CRES auf einen klaren, früh abgestimmten Ablauf mit verbindlichen Verantwortlichkeiten, realistischer Terminplanung und prüffähiger Dokumentation.
Wir klären die Nutzung, den Standort, die Projektphase, die Stakeholder, die Nachhaltigkeitsziele, die Berichtspflichten, die Marktanforderungen und mögliche BREEAM-Systeme.
Das Pre-Assessment zeigt den voraussichtlichen Score, kritische Kriterien, Zielstufen, Mindestanforderungen, Quick Wins und Optimierungspotenziale.
Gemeinsam legen wir fest, ob BREEAM-Neubau, BREEAM-Bestand, BREEAM-In-Use, RFO, Fit-Out oder eine weitere Anwendung passt und welche Zielstufe verfolgt werden soll.
Für jedes relevante Kriterium wird definiert, wer welche Informationen liefert, in welchem Format diese benötigt werden und bis wann sie vorliegen müssen.
Wir unterstützen bei Entscheidungen mit Einfluss auf den Score, die Performance, die Qualität und das Risiko – von Energie und Materialien bis zu Innenraumqualität, Wasser, Abfall, Mobilität und Ökologie.
Alle Unterlagen werden nachvollziehbar strukturiert. Offene Punkte werden koordiniert, Rückfragen bearbeitet und der Weg zum Zertifikat systematisch begleitet.
Eine seriöse Aussage zu den Kosten der BREEAM-Zertifizierung ist nur auf Basis der Projektkonstellation möglich. In der Praxis setzen sich die Kosten typischerweise aus Zertifizierungs- und Registrierungsgebühren, Beratung, Koordination, Nachweisführung, Fachgutachten, Projektsteuerung und optionalen Zusatzanalysen zusammen.
Für CRES ist Transparenz zentral: Nach einem kurzen Erstgespräch und einem belastbaren Pre-Assessment erhalten Sie eine strukturierte Einschätzung zum Aufwand, zur Zielstufe, zu den Risiken und zu sinnvollen Leistungsbausteinen. So vermeiden Sie unnötige Überplanung und reduzieren das Risiko späterer Überraschungen.
Praxisregel: Ein frühes Pre-Assessment spart häufig mehr Aufwand, als es verursacht – weil Zielkonflikte, fehlende Nachweise und technische Risiken früh sichtbar werden.
CRES begleitet nachhaltige Bau- und Immobilienprojekte deutschlandweit. Eine BREEAM-Beratung ist besonders sinnvoll, wenn ein Vorhaben fachlich anspruchsvoll ist, internationale Vergleichbarkeit benötigt, der Bestand optimiert werden soll oder Nachhaltigkeit über Planung, Betrieb und ESG-Kommunikation hinweg glaubwürdig nachgewiesen werden muss.
BREEAM ist für hochwertige Büro- und Verwaltungsgebäude relevant, wenn Nutzerkomfort, ESG-Immobilien, Flächenqualität, Betriebskosten und internationale Vermarktung im Fokus stehen.
Bei größeren Entwicklungen hilft BREEAM dabei, Nachhaltigkeitsziele, Wirtschaftlichkeit, Projektsteuerung, Ökologie, Mobilität und eine planbare Nachweisführung sauber zu verbinden.
Für publikumsintensive Nutzungen und gemischte Immobilien sind Komfort, Betrieb, Ressourcenverbrauch, Materialwahl, Nutzererlebnis und nachvollziehbare ESG-Kommunikation besonders wichtig.
Bei komplexen Nutzungen mit hohen technischen Anforderungen hilft eine strukturierte Zertifizierungsstrategie, Betrieb, Nutzerkomfort, Energie, Ressourcen und Gesundheit frühzeitig zu ordnen.
BREEAM-Bestand und BREEAM-In-Use eignen sich, um Datenqualität, Betrieb, Optimierungspotenziale und Nachhaltigkeitsleistung für einzelne Assets oder Immobilienportfolios transparent zu machen.
Für Refurbishment, Mieterausbau und Repositionierung kann BREEAM helfen, Maßnahmen, Materialien, Innenraumqualität, Energie und ESG-Ziele in einem nachvollziehbaren Rahmen zusammenzuführen.
Für viele Immobilienprojekte geht es heute nicht mehr nur um ein Zertifikat. Gefragt sind Daten, Nachweise und Entscheidungen, die gegenüber Investoren, dem Asset Management, Nutzerinnen und Nutzern, Banken, internen ESG-Teams und weiteren Stakeholdern nachvollziehbar sind. BREEAM kann hier als strukturierender Rahmen helfen.
Wichtig ist eine saubere Einordnung: BREEAM ersetzt keine projektspezifische rechtliche oder regulatorische Prüfung. Es kann aber helfen, Nachhaltigkeitsleistung, Optimierungspotenziale und Nachweisstrukturen so aufzubereiten, dass ESG-Kommunikation, an der EU-Taxonomie orientierte Arbeit und Immobilienstrategie besser zusammenpassen.
Viele Auftraggeber vergleichen BREEAM mit LEED, DGNB, BNB oder weiteren Systemen, bevor sie eine Zertifizierungsstrategie festlegen. Genau hier lohnt sich eine frühe Einordnung: Das passende System hängt vom Standort, von der Assetklasse, von Nutzeranforderungen, Investorenerwartungen, Zielstufe, Datenlage, ESG-Strategie und Zeitplan ab.
| System | Typische Stärke | Besonders passend, wenn … |
|---|---|---|
| BREEAM | Breite Anwendung für Neubau, Bestand, Betrieb, Refurbishment, Fit-Out und internationale Nachhaltigkeitsbewertung. | Bestandsoptimierung, BREEAM-In-Use, internationale Vergleichbarkeit, ESG-Kommunikation oder nachhaltige Sanierung im Vordergrund stehen. |
| LEED | International stark bekannte Green-Building-Zertifizierung mit hoher Sichtbarkeit bei globalen Unternehmen und Investoren. | globale Nutzeranforderungen, Corporate Standards, internationale Vermarktung oder USGBC-/LEED-Kompatibilität besonders relevant sind. |
| DGNB | Im deutschsprachigen Raum sehr stark verankertes System mit ausgeprägter Lebenszyklus-, Ökobilanz- und Qualitätsorientierung. | DACH-Marktakzeptanz, Lebenszykluskosten, Ökobilanz, robuste Planungsqualität und lokale Nachhaltigkeitslogik im Fokus stehen. |
| BNB | Relevantes Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen im öffentlichen Kontext in Deutschland. | öffentliche Bauherren, Bundesbauten oder BNB-spezifische Anforderungen den Projektkontext bestimmen. |
Empfehlung: Für maximale Planungssicherheit sollte die Systementscheidung nicht rein nach Bekanntheit getroffen werden. CRES vergleicht Zertifizierungsziel, Aufwand, Nachweise, ESG-Nutzen, Marktsignal und Projektrisiko frühzeitig miteinander.
Je nach Projektstandort begleitet CRES BREEAM-Zertifizierungen regional und deutschlandweit. Für standortspezifische Anfragen bieten sich ergänzende Informationen zu Themen wie BREEAM-Zertifizierung in Berlin, BREEAM-Beratung in München, BREEAM-Bestand in Hamburg oder BREEAM-Projektbegleitung in Stuttgart an.
Für Projekte im Neubau, im Bestand, in Mixed-Use-Immobilien, in Bürogebäuden, öffentlichen Gebäuden, Revitalisierungen und ESG-Immobilien in einem international geprägten Immobilienmarkt.
Bei größeren Entwicklungen hilft BREEAM dabei, Nachhaltigkeitsziele, Wirtschaftlichkeit, Projektsteuerung, Ökologie, Mobilität und eine planbare Nachweisführung sauber zu verbinden.
Für Projekte im Bestand, im Neubau, in Logistik, Handel, Büro, Mixed-Use und nachhaltiger Repositionierung in einem dynamischen Hafen- und Immobilienstandort.
Für Industrie-, Verwaltungs-, Forschungs-, Technologie- und Corporate-Real-Estate-Projekte sowie für die nachhaltige Bestandsentwicklung.
Für Bildungs-, Forschungs-, Verwaltungs-, Wohn- und Innovationsprojekte mit technischer Nachhaltigkeitsausrichtung.
Für Projekte in Thüringen und Mitteldeutschland – vom öffentlichen Bau über Bestand, Sanierung und Betrieb bis zur nachhaltigen Gebäudezertifizierung.
Antworten auf zentrale Fragen zur BREEAM-Zertifizierung in Deutschland – von BREEAM-Neubau und BREEAM-Bestand bis zu Kosten, ESG, der Schnittstelle zu Auditoren und dem Systemvergleich.
Die BREEAM-Zertifizierung ist ein Bewertungssystem für die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden und Projekten im bebauten Umfeld. Je nach System werden Kriterien wie Energie, Wasser, Materialien, Gesundheit und Wohlbefinden, Management, Transport, Abfall, Landnutzung, Ökologie, Emissionen, Resilienz und Betrieb betrachtet.
Für Neubauprojekte ist BREEAM-Neubau beziehungsweise BREEAM New Construction relevant. Für Bestandsgebäude und den Betrieb kommen BREEAM-Bestand beziehungsweise BREEAM-In-Use in Betracht. Für Sanierungen, Revitalisierungen und den Innenausbau können BREEAM-Refurbishment & Fit-Out oder passende lokale Varianten sinnvoll sein.
BREEAM-In-Use ist auf bestehende Gebäude und die betriebliche Performance ausgerichtet. Es hilft Eigentümern, Betreibern und Asset Managern, Nachhaltigkeitsleistung, Datenqualität, Betrieb, Optimierungspotenziale und Verbesserungsmaßnahmen strukturiert zu bewerten.
BREEAM-Neubau setzt früh in der Planung und Realisierung an und bewertet die Nachhaltigkeitsqualität eines neuen Gebäudes über den Planungs- und Bauprozess. BREEAM-Bestand beziehungsweise BREEAM-In-Use betrachtet bereits vorhandene Gebäude, deren Betrieb, Daten, Performance und Verbesserungsmöglichkeiten.
BREEAM arbeitet mit Exzellenzgraden und Sternen. International sind Ratings wie Pass, Good, Very Good, Excellent und Outstanding üblich. Für den Bestand beziehungsweise In-Use gibt es zusätzlich ein Einstiegsrating wie Acceptable beziehungsweise Ausreichend. Im D-A-CH-Kontext werden die Exzellenzgrade auch als Ausreichend, Befriedigend, Gut, Sehr gut, Exzellent und Herausragend bezeichnet.
Die Kosten hängen von Systemwahl, Projektgröße, Gebäudetyp, Komplexität, Zielstufe, Datenqualität, Zeitpunkt des Einstiegs, notwendigen Fachleistungen und Zertifizierungsgebühren ab. Ein BREEAM-Pre-Assessment schafft früh Transparenz über Aufwand, Risiken und sinnvolle Leistungsbausteine.
Ein BREEAM-Auditor beziehungsweise Assessor bewertet die Nachweise im Verhältnis zum gewählten BREEAM-System und begleitet den formalen Zertifizierungsprozess. CRES unterstützt auf Projektseite bei der Strategie, Nachweisführung, Koordination, dem Pflichtenheft, technischen Fachthemen und der Schnittstelle zu Auditor, Assessor und Zertifizierungsstelle.
Ja, BREEAM kann für ESG-Immobilien eine belastbare Struktur schaffen, um Nachhaltigkeitsleistung, Optimierungspotenziale und Projektdaten nachvollziehbar zu dokumentieren. BREEAM ersetzt keine regulatorische Einzelprüfung, kann aber ESG-Kommunikation, Reporting und an der EU-Taxonomie orientierte Arbeit sinnvoll unterstützen.
Das hängt vom Projekt ab. BREEAM ist besonders interessant für Neubau, Bestand, Betrieb, Refurbishment und internationale Vergleichbarkeit. LEED ist häufig stark, wenn globale Nutzeranforderungen, internationale Corporate Standards oder USGBC-/LEED-Kompatibilität im Vordergrund stehen. CRES kann beide Systeme früh gegenüberstellen.
DGNB ist im deutschsprachigen Markt sehr stark verankert und lebenszyklusorientiert. BREEAM kann sinnvoll sein, wenn Bestandsbewertung, In-Use, internationale Vergleichbarkeit oder BREEAM-spezifische Investorenanforderungen im Vordergrund stehen. Die beste Wahl hängt von Zielbild, Assetklasse, Stakeholdern, Datenlage und Aufwand ab.
Schildern Sie kurz Nutzung, Projektphase, Standort, angestrebte Zielstufe und besondere Anforderungen. CRES meldet sich mit einer strukturierten ersten Einschätzung zu SystSchildern Sie kurz die Nutzung, die Projektphase, den Standort, die angestrebte Zielstufe und besondere Anforderungen. CRES meldet sich mit einer strukturierten ersten Einschätzung zur BREEAM-Systemwahl, zum Pre-Assessment, zum Pflichtenheft, zur Nachweisstrategie, zu ESG-Immobilien, zur EU-Taxonomie und zu den nächsten sinnvollen Schritten.emwahl, LEED-Version, Pre-Check, Pflichtenheft, ASHRAE-Energiesimulation, Commissioning und den nächsten sinnvollen Schritten.
CRES Consult GmbH – Büro Berlin
Tel.: +49 (0) 30 23 25 30 200
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Mehr InformationenSchildern Sie Ihr Vorhaben in wenigen Stichpunkten. CRES meldet sich mit einer ersten Einordnung zu BREEAM-Neubau, BREEAM-Bestand, BREEAM-In-Use, BREEAM-Refurbishment & Fit-Out, zur Zielstufe, zu ESG-Immobilien und zum möglichen Vorgehen zurück.
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